Das Museum hat insgesagt vier Räume auf vier Etagen. Man beginnt die Besichtigung im vierten Stock und folgt von dort aus der Entwickling des Buches von den Anfängen in der Zeit weit vor Christus bis hin zum E-Book.
Im ersten Raum waren entsprechend mesopotanische Steinplatten, ägyptisches Papyrus, römische Wachstäfelchen, chinesische Bambusplättchen und erste arabische/ indische Bücher (ob aus Papyrus oder Pergament weiß ich nicht) mit farbigen Bildern. Sehr schön. Ein aztekischer Kalender war auch ausgestellt.
Der zweite Raum war dem Mittelalter gewidmet: handgeschriebene und handillustrierte Bücher. Eine Bibel wurde als Orginal bezeichnet, aber ich denke, die meisten anderen Sachen waren Faksimiles. Trotzdem hat es mir gefallen. Es gab auch ein kleines Filmchen, das etwas zu Faksimiles erzählte.
Ab dem dritten Raum ging es bergauf für die Buchindustrie: Der Buchdruck wurde erfunden. In diesem Raum gab es einige deutsche Bücher: drei Seiten aus der Gutenberg-Bibel, ein naturwissenschaftliches Buch und eine Weltkarte, auf der Jerusalem der Mittelpunkt der Welt war, um den Europa, Asien und Afrika wie Blütenblätter angeordnet waren. Es gab auch noch zwei andere Europa-Karten. Auf der einen war Europa (mit Asien glaube ich) als Pegasus dargestellt. Auf der anderen als Königing und Spanien war die Krone. Zumindest die zweite Karte haben wir, glaube ich, auch in der Vorlesung zu Spanien im 19. Jahrhundert gesehen.
Im letzten Raum ging es um die neuern Entwicklungen vom 19. Jahrhundert bis heute. Unter anderem habe ich eine Ausgabe von "Beowulf" gesehen. :-D Ein Burgosführer aus dem 50er Jahren lag da auch. Zum Schluss wurde ein E-Book gezeigt.
cool! schade, dass wirs nicht zusammen besichtigen konnten! Klingt echt interessant!!!
AntwortenLöschenKlingt echt gut, hätte ich gern mit dir angesehen. Aber jetz hab ich es ja zumindest virtuell gesehen :-)
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