Vor gut einem Jahr meinte mein Vater sehr charmant zu mir: "Du, wenn du in Spanien bist, dann musst du Weihnachten aber nicht nach Hause kommen!" (Nebenbei bemerkt war zu dem Zeitpunkt noch gar nicht klar, ob ich überhaupt einen Erasmusplatz bekommen würde). Ich saß mit offenem Mund neben ihm und konnte es kaum glauben, auch wenn er hinterher schob, dass ich so ja miterleben könnte, wie die Spanier Weihnachten feiern. Überzeugt war ich nicht, aber dann haben die beiden Lisas, Martha und ich beschlossen, zusammen in Murcia zu feiern und das war schon ein Erlebnis. Außerdem hatte es den positiven Nebeneffekt, dass ich nicht um meinen Flug nach Deutschland bangen musste. Ich glaube, jeder Erasmusstudent hier hatte Muffensausen, dass sein Flug wegen des Schnees noch kurzfristig abgesagt würde...
Am 22. war der letzte Tag der Uni und ich hatte das Gefühl, die einzige ausländische Studentin zu sein, die noch hin ging. Vorher hatte ich das Weihnachtspaket meiner Eltern bei der Post abgeholt und konnte Vanillekipferl mit in die Uni nehmen. ML und meine spanische Kommilitonin Cristina waren begeistert von den Plätzchen, der kleinen Plastiktüte mit den Goldsternchen, der goldenen Kordel und vor allem von der Tatsache, dass Mama die Plätzchen selbstgebacken und mir aus Deutschland geschickt hat.
Lisa und ich hatten einen Flug von Madrid nach Alicante gebucht (Ryanair fliegt seit Oktober leider nicht mehr von Valladolid nach Alicante) und weil - laut Internet - die Busverbindung Burgos-Madrid besser war als Valladolid-Madrid, kam Lisa am Abend des 23.12. zu mir nah Burgos. Eigentlich hatten wir am 23. fliegen wollen, aber weil der Flug schon ausgebucht war, hatten wir uns für den Flug um 8:20 an Heiligabend entschieden.
Am 23. haben wir dann noch Kulleraugen gebacken und dann die Nacht durchgemacht (die gesamte erste Staffel "Fawlty Towers" gesehen), weil unser Bus um viertel vor vier abfuhr. Total müde kamen wir dann am Busbahnhof an, verstauten meinen Koffer und stiegen ein. Der Busfahrer sagte etwas von wegen, wir wären erst um fünf nach sieben am Flughafen (das Internet hatte halb sieben gesagt), aber zuerst haben wir uns darüber keine Gedanken gemacht. Es war früh und so früh am Morgen kann man doch noch kein Spanisch. :-P
In Lerma machte der Bus dann eine halbe Stunde Pause und uns wurde schlagartig bewusst, dass wir fünf nach sieben genau richtig verstanden hatten. Um zehn vor acht sollte unser Gate schließen und obwohl wir schon online eingecheckt hatten, musste ich doch noch meinen Koffer aufgeben... Ich habe unruhig etwas gepennt, Lisa unseren Reiseproviant angeknabbert.
So gegen sieben oder viertel nach sieben waren wir dann am Terminal 4 von Barajas. Wir stürzten aus dem Bus, nur um festzustellen, dass mein Koffer sich in der Seite des Kofferraums befand, die verschlossen war. Zu dritt (mit der Hilfe einer netten Amerikanerin) haben wir dem Busfahrer klar gemacht, dass er die andere Seite auch noch öffnen sollte. Sobald ich meinen Koffer hatte, rannten wir in T4 die Rollbänder hoch zum Einchecken und sahen nur Iberia-Schalter. An der Info erfuhren wir, dass die Ryanair-Flüge von T1 gehen.
Eine kurze Erklärung für alle, die noch nie in Barajas waren: Der Flughafen hat vier Terminals. Drei davon sind mit einander verbunden (T1-3), während T4 weit ab vom Schuss am Ende der Welt liegt. Iberia, die spanische Fluggesellschaft, fliegt von T4 und auch die Alsa-Busse fahren nur bis T4. Alle (?) anderen Flüge gehen von T1, 2 oder 3. Es gibt allerdings einen Shuttle-Bus, der einen umsonst von T4 zu den anderen Terminals bringt.
Leider hatten wir nicht viel Zeit. Wir rannten wieder aus T4 und guckten uns nach den Bussen um, zuerst sahen wir sie nicht und überlegten ein Taxi zu nehmen, aber der nette Taxifahrer zeigte uns, wo die Busse stehen und als wir zuerst nicht weit genug gelaufen waren, riefen er und alle seine Kollegen uns hinterher, wir müssten noch weiter.
Im Bus nach T1 trafen wir wieder die Amerikanerin. Ihr Flug nach Florida ging um zwölf Uhr. Sie hatte also noch massig Zeit, während wir auf heißen Kohlen saßen. Allerdings hat sie versucht uns zu beruhigen, dass wir das schon noch schaffen und dass wir, wenn wir den Flug verpassen einfach zur Info gehen und Bescheid sagen sollen. Ich weiß nicht, wie oft sie uns "Always look on the sunny side!" sagte. Sie ist Fremdsprachenassistentin an der Uni Burgos und meinte zu uns, ob wir besser Englisch oder besser Spanisch könnten. Wir meinten Englisch und Lisa hat mit ihr auch Englisch gesprochen. Bei mir kam eher Spanglisch raus. Es war einfach zu früh.
Um halb acht waren wir dann an T1 und rannten durch die Abflugshalle. Irgendwann sahen wir einen Ryanairschalter, an dem unendlich viele Leute standen. Zu dem Zeitpunkt war ich überzeugt, dass wir den Flug verpassen würden. Eine Frau in der Schlange meinte dann aber, dass das gar nicht der Check-In-Schalter wäre (er sah auch gar nicht danach aus), also rannte Lisa wieder mal vor und tatsächlich: Ich musste mein Gepäck ganz woanders abgeben.
Also sind wir da hin gerannt und glücklicher Weise stand da fast niemand. Nur eine Frau mit einem Kind, die immer noch nicht geschnallt hatte, dass Cremes auch Flüssigkeiten sind... Dann wurde noch ein Schalter aufgemacht und ich habe gewechselt. Lisa und ich sind durch die Sicherheitskontrolle gerast - nur davon kurz aufgehalten, dass ich meine halbhohen Schuhe ausziehen und durchleuchten lassen musste - liefen zum Gate und waren tatsächlich gegen viertel vor acht da. Das Gate war noch nicht mal geöffnet (das war ja sowas von klar) und wir mussten noch eine zeitlang warten, bis wir boarden konnten. Wir waren so erleichtert als wir im Flugzeug saßen! Und ohne die Hilfe der vielen Menschen hätten wir das nie geschafft. Ein kleines Weihnachtswunder.
In Alicante warteten Liko und Martha schon mit einem selbst gebastelten Willkommensschild auf uns. Wir mussten etwas auf den Bus nach Murcia warten und tranken solange Kaffe (bzw. Wasser) am Flughafen und konnten auf der Toilette schon die erste Sehenswürdigkeit sehen. Dort stand als deutsche Übersetzung: "Wasser ist Leben. Schmeiß das nicht"
Im Bus nach Murcia habe ich erst mal geschlafen und bei Liko in der Wohnung wurden Lisa und ich auch noch mal ins Bett geschickt. Nach eineinhalb Stunden waren wir aber schon wieder auf den Beinen, haben geduscht und eine Wanderung zu Likos Uni unternommen, weil sie in der Wohnung kein Internet hatte (der böse Nachbar war wohl über Weihnachten nicht da und hatte sein Internet ausgestellt). Die Uni war zu, aber das Signal reichte bis zu den Bänken davor und es war, wenn auch nicht ganz warm, doch warm genug, um am Laptop zu arbeiten. In Murcia haben sie momentan nämlich keinen Winter sondern eher Herbst.
Danach begann unsere kleine Weihnachtsfeier. Wir hatten Unmengen von Weihnachtssüßkram, weil alle Mütter etwas geschickt hatten und wahrscheinlich dachten, sie wären damit die Einzige. Juan, Likos Mitbewohner, stand schon den ganzen Tag in der Küche und kochte Tapas und kam nur zwischendurch rein um sich mit Weihnachtskeksen, "energía", zu versorgen.
Wir sangen spanische und deutsche Weihnachtslieder, auch wenn wir sowohl bei "Campanas de Belén" als auch bei "Los peces en el río" etwas textschwach waren, uns über die Liedauswahl nicht einig waren ("Nein, Lisa, wir singen nicht 'Macht hoch die Tür' das ist ein Adventslied!") und Martha und ich teilweise unterschiedliche Versionen der Weihnachtslieder kannten (die Bistümer Köln und Münster sind eben nicht immer kompatibel ;-)). Danach lasen Liko und Martha die Weihnachtsgeschichte vor und dann gab's Geschenke.
Um zehn, sehr spanische Uhrzeit, hatte Juan seine Tapas fertig. Die waren echt lecker: Eier in einer Art Kroketten-Panade, Ensaladilla Ruse (spanischer Kartoffelsalat mit Thunfisch - fragt mich nicht, wie das "russisch" da mit rein passt), Mejillones (Miesmuscheln), die mit Paprika und Zwiebeln gefüllt waren, und Baguettestücke mit einer Art Krabbensalat darauf. Sehr lecker! Liko hat noch Kartoffelsalat gemacht und dazu gab es Bratwurst, auch wenn wir Helden der Küche sie etwas angekokeln haben lassen... Es war wirklich ein tolles Weihnachtsessen. Liko und Martha hatten den Tisch festlich geschmückt mit einer roten Tischdecke, Weihnachtsservierten, Goldband, kleinen Schokoweihnachtsmännern, Christbaumkugeln vom Chino und dem Tannenzweig, den Mama mir aus Deutschland geschickt hatte.

Um Mitternacht ging es dann in die Misa de Gallo (die Christmette). Sie war nicht schlecht. Mir fehlte aber etwas der Weihrauch und der große Einzug mit jeder Menge Messdiener (von denen mindestens einer der kleinen wegen des Weihrauchs umkippt :-P), also eben die Feierlichkeit, die ich aus der deutschen Christmette kenne. Die Lieder waren aber größten Teils auch auf deutsch singbar, was aber nicht heißt, dass ich sie mitsingen konnte. Ich glaube ich kenne mehr Text von "Campanas de Belén" als von "Süßer die Glocken nie klingen". Aber es hat mich gefreut, dass wir mit "Adeste Fidele" begannen. Am Ende der Messe konnte die Gemeinde dem Jesuskind die Füße küssen. Das habe ich mir dann doch geschenkt.
Wieder bei Liko waren Lisa und ich wirklich todmüde. Liko baute das Gästebett auf, was sie als schwieriger als gedacht herausstellte. Bei der Aktion stürzte auf Josef in die Tiefe und verlor seinen Kopf. Wir haben ihn mit Tesafilm wieder angeklebt. Immerhin kann Josef jetzt an der Kopflosen-Jagd teilnehmen (im Gegensatz zum armen Fast Kopflosem Nick...). Martha drückte es so aus: "Na ja, dann heißt er jetzt eben Johannes..." Am 25.12. habe ich ewig geschlafen. Als ich aufwachte, gab es "Frühstück" und als ich fragte, wann denn Jaana und Björn (Lisas Schwester und Mann) ankommen würden, wurde mir mitgeteilt, sie wären schon längst da. Ich hatte nämlich bis halb eins geschlafen. "Du sahst du friedlich aus, da wollten wir dich nicht wecken." Wir sind durch die Stadt gelaufen und irgendwann rannte Liko weg, um ihren Besuch im Parkhaus abzuholen. Ich schob schon etwas Panik, weil ich nicht wusste, wie wir zurück zu ihrer Wohnung kommen sollten, bis mir auffiel, dass wir nur zwei Straßen davon entfernt waren und Liko nicht weit gelaufen war. Ja ja, meine Orientierung... Im späteren Nachmittag waren wir in der Stadt. Im Weihnachtsprogramm war ein "Desfile de Fantasía de Navidad", ein Fantasie-Weihnachts-Umzug, angekündigt. Wir warteten also gespannt darauf und sahen schon bald Batman, Spiderman und die Transformers heranrollen. Es folgten weitere Wagen mit Mickey Mouse, Shrek und Merlin. Außerdem traten zwischendurch Tanzgruppen auf, die als Schneewittchen, Minnie Mouse oder Prinzessin Fiona verkleidet waren. Niedlich! Das Zugeständnis an Weihnachten war eine Gruppe blauer Weihnachtsmänner, die zu "Last Christmas" tanzten. Das Ganze war ein bisschen so wie die Karnevalsumzüge bei uns. Am Heiligabend hatten wir schon einen "Karnevals"wagen mit Weihnachtsmännern gesehen, die sogar Bonbons warfen...
Nach dem Desfile gingen wir zu einem weiterem Programmpunkt vor der Kathedrale. Dort fand etwas statt, dass sich "Luces de Navidad" nannte. Die Kathedrale und das alte Rathaus wurden mit verschiedenen Lichtern und Bildern angestrahlt. Dazu sagen Opernsänger auf verschiedenen Bühnen, bekannte und weniger bekannte Lieder. Bei einem Lied haben wir ziemlich lange rumdiskutiert, welches es ist, bis wir darauf kamen, dass es aus der Carmina Burana kommt. Und Martha hatte von Anfang an Recht gehabt ("Das ist doch das, was uns die Frau in der einen Vorlesung vorgespielt hat").
Am zweiten Weihnachtstag fuhren wir nach Águilas, ein kleiner Ort am Meer, aus dem Lisas Mitbewohnerin kommt. Weihnachten am Mittelmeer. Mit Sonne. Mir war so warm, dass ich teilweise im T-Shirt rumgelaufen bin (schon am Tag vorher habe ich Liko überrascht, dass ich meine Jacke ausgezogen habe - "Rut, es ist Winter!" ;-)). Wir fuhren mit dem Bus und gönnten uns nach unserer Ankunft erst mal ein Eis. Dann ging es an den Strand und mit den Füßen ins Wasser. Zumindest die Hälfte von uns. Die andere Hälfte redete sich mit der Strumpfhose bzw. der Wassertemperatur raus. Wir haben einige Zeit am Strand verbracht und liefen weiter zum Hafen und von dort über viele Stufen zu einer Don Quijote-Windmühle. Dort standen einige Kinder, die uns auf Englisch ansprachen "Hello, what's your name?" und geschockt waren, als Liko auf Spanisch antwortete. Nach der Windmühle haben wir auf dem Rathausplatz einen Mittagssnack eingenommen (tostada con tomate) und gingen nach einer Pause zum Castillo von Águilas. Das wurde gebaut, um die Stadt vor Piratenangriffen zu schützen. Man hatte von da oben einen tollen Ausblick über das Meer und die Sonne schien. Alles super.
Wieder in Murcia haben wir abends unser Weihnachtsfestessen mit Kartoffelbrei, Gulasch und Rotkohl gekocht. Eigentlich wollten wir das am 25. schon kochen, aber an dem Tag konnten wir noch gut von Juans Tapas leben.
Die folgenden Tage haben wir fast alles das gemacht, was Liko in den letzten vier Monaten unternommen hat. Lisa fuhr leider schon am 27., aber Liko, Martha und ich gingen ins Casino de Murcia, ein Club, der teilweise im Maurenstil, teilweise im Stil des 19. Jahrhunderts gebaut wurde, mit toller Bibliothek und einem großen Ballsaal mit Kronleuchter, waren in zwei Teesalons, einem arabisch-orientalischen (wunderschön) und einem marokkanischen (rosa), fuhren ins Nueva Condomina (das heißt echt so!), ein Einkaufszentrum, in dem wir nicht nur durch den Disney- und den Desigualladen gelustwandelt sind (ohne etwas zu kaufen), sondern auch ein einem tollen asiatischen Restaurant essen waren. Dort gab es ein Büfett und die warmen Speisen wurden teilweise vor unseren Augen im Wok oder auf dem Grill zubereitet. Leider waren wir etwas spät da und wurden gegen Ende etwas gehetzt.
Außerdem waren wir noch in Torrevieja, wo Jaana und Björn ihre Ferienwohnung hatten. Wir feierten Björns Geburtstag am Strand mit Kerzen, die wir in den Sand steckten, und die zuerst immer wieder vom Wind ausgeblasen wurden. In Torrevieja war es nicht so warm wie in Águilas, aber wir waren trotzdem mit den Füßen im Wasser (Martha diesmal auch).

Später fuhren wir nach Elche. Da gibt es einen tollen Palmenhain. Palmen, Kackteen und zwischendurch ein bisschen Wasser. Sehr schön. Sogar einen Pfau haben wir gesehen. ;-) Am Touri-Stand konnte man sich frische Datteln kaufen, was wir auch gemacht haben. Danach sind wir noch ein bisschen durch die Stadt Elche gelaufen.



Was natürlich auch obligatorisch war - eigentlich schon seit wir diese merkwürdige rosa Säule auf der Plaza Santo Domingo gesehen hatten - war das Briefe schreiben an die Reyes Magos (Hl. 3 Könige). Besagte rosa Säule stellte sich nämlich als Briefkasten für die Reyes raus, bei dem jeder König einen eigenen Einwurf hatte.
Traditionell kriegen die Kinder in Spanien ihre Weihnachtsgeschenke nämlich nicht am Heiligabend oder ersten Weihnachtstag vom Weihnachtsmann (obwohl Papa Noel hier inzwischen auch von einigen Familien gefeiert wird), sondern am 6. Januar von den Reyes Magos. Mein Tandempartner hatte mir erzählt, dass man sich hier, wenn man keine kleinen Kinder hat, an Heiligabend eher mit seiner Familie trifft und an die Verstorbenen denkt.
Jedenfalls konnten Liko, Martha und ich (ich glaube nach ein bisschen Überredungskraft meinerseits) es nicht lassen, einen Brief an die Reyes zu schreiben. Und da wir passend drei Leute waren, schrieb Liko an Gaspar (Kaspar), Martha an Baltasar und ich an Melchor (Melchior).
Juan hätte die Briefe zu gerne gelesen, aber das haben wir ihm nicht erlaubt. Er meinte, wir sollten am 6. dann alle unsere Laptops auf den Tisch stellen, damit die Reyes uns Geschenke bringen können. Ich meinte, die Reyes könnten doch gar nicht wissen, wem welcher Laptop gehört. Da sagte er, ich solle die Macht der Reyes nicht unterschätzen. Und weil er außerdem sagte, die Reyes würden ihn immer vergessen, habe ich Melchior geschrieben, sie sollten Juan doch bitte ein Geschenk bringen. Außerdem habe ich mir für Liko einen neuen gelben Filzstift gewünscht, weil ich ihren beim Bemalen des Briefes zerstört hatte.
Am 31.12. flog ich zurück nach Madrid und nahm den Bus nach Valladolid, um mit Lisa Silvester zu feiern. Die Woche in Murcia ist wirklich schnell rumgegangen und beim Abschied haben wir gemerkt, dass wir uns das nächste Mal schon wieder in Deutschland wieder sehen. Wie die Zeit vergeht!
Was ich natürlich nicht vergessen darf, ist das Wiedersehen der Lillys. Die beiden IKEA-Mäuse haben sich total gefreut, sich wieder zu sehen und wollten ständig für ein Foto posen. Meistens haben sie nicht mal Liko und mir erlaubt, mit aufs Foto zu kommen. Die beiden werden richtig frech. ;-)